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Am 18. Dezember ist es soweit. Dann kommt nach vielen Jahren des Wartens James Camerons epischer Science-Fiction-Actionkracher “Avatar” endlich in die Kinos. Oder wird es doch ein Kinderfilm mit blauen Aliens? Oder doch romantisch-schmalzig wie Camerons Titanic? Vermutlich wird´s etwas von allem sein. Die Marketingleute dahinter setzen auf jeden Fall alles daran, dass wirklich jede Zielgruppe ins Kino gelockt wird. Hier sieht man auch mal wieder Paradebeispiele, welche unterschiedliche Wirkung verschiedene Trailer zum gleichen Film haben können.
Trailer 1: Ein bißchen von allem
Das ist der offizielle Trailer der wohl die breite Maße anspricht. Ob Avatar nun wirklich nur ein “Der mit dem Wolf tanzt” mit blauen Aliens sein wird, ist noch abzuwarten. Ich freu mich auf jeden Fall drauf.
Trailer 2: Für die Jungs
Action, Action, Action. Wen der TV-Spot ansprechen soll, ist ja wohl recht deutlich.
Trailer 3: Ein Abenteuer für Groß und Klein
Ja sind wir denn bei Disney oder was? Hier wird Avatar als ein toller Abenteuerspaß für Groß und Klein verkauft. Ich hoffe nur, dass der Film nicht wirklich so ist. Aber bei James Cameron kann ich mir das eigentlich auch nur schwer vorstellen. Da hat wohl eher das Marketing wieder kalte Füße bekommen, weil die ersten Reaktionen auf Avatar eher gemischt waren.
Schon mal wieder interessant zu sehen, was ein bisschen Schnitt alles anrichten kann. In den USA ist Avatar ab 13 Jahren und somit ist auch der Weg frei für die gesamte Familie am 18. Dezember die Kinos zu stürmen. Mal sehen, ob die Rechnung aufgeht.
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Als ich beim morgendlichen RSS-Futtern hier drübergestolpert bin, wusste ich sofort, das musst Du weitererzählen. Man stellt sich dann vor, als würde ein Grafiker betrunken, übermüdet oder gar unter Substanzen an der Arbeit sitzen und gar nicht wissen was hinten bei rauskommt. Ich persönlich kenne das auch, wenn man stundenlang vor etwas sitzt, dann sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Aber das hier ist sicherlich kein Wald, das ist ein Kontinent – Photoshop Fehler der feinsten Sorte.
Das tut richtig weh. Damit die Surfbrett-Lady schlanker wird, wurde einfach das andere Bein weg retuschiert. Mein liebster Photoshop-Fehler. Da war wohl ein Hai dran…
Tja auch die Großen machen mal Fehler auch in Photoshop. Hier der Playboy, der dachte, dass die Frau OHNE Bauchnabel schöner aussieht?
Tja hier musste es schnell gehen, da kann auch mal eine schwebende Untertasse oder ein schwebender Unterteller als Photoshop Fehler entstehen.
Quelle dieser 3 Photoshop-Fehler ist oddee.com
Wem solche Photoshop-Fehler gefallen (Photoshop mistakes bzw. Photoshop Desaster) der kann sich hier weiter vergnügen:
- 15 awful photoshop mistakes (via oddee)
- photoshop desasters blog
- Sammlung weiterer Photoshop-Fehler (via fantester blog)
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Die gesamte Sammlung findet Ihr hier “35 stunning elevator advertisements“