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Normalerweise erinnert man sich an Heavy Metal Musik, gebrochene Knochen, blutige und aufgeschürfte Körperteile, wenn man an die old school skateboard-videos von früher nachdenkt. Die hatten dann immer so Titel wie “Skateboard Fail” oder “Skateboarder Broke Ankle” (don’t watch if you are having a heard condition!).
Zur Abwechslung hab ich beim Youtuben heute mal ein sehr chilliges Longboard Skate Video gefunden. Die Musik ist wirklich nice und der Schnitt sehr angenehm, ruhig mit ein paar schönen Bildern aus Vancouver Kanada. Entspanntes watchen wünsch ich.
Die Produktion war nich billig, das weiß mann, wenn man auch mal versucht hat ein cooles Skateboard Video zu drehen und zu schneiden. Zwei Brüder namens Brad and Scott haben ihre Leidenschaft zum Lonboarding genutzt, um der Welt zu zeigen, dass Lonboards cool sind und, dass sie seit 2002 die besten Boards in dieser Kategorie produzieren. Einen immens gut besuchten Youtube-Channel gibt’s kostenlos oben drauf. Klaro – bei der Zielgruppe, die sitzt auch nur vor dem Rechner und schaut Skateboarding Videos und zwischendurch mal ein chilliges Longboard-Video. Why not…
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Wer in den 90ern schon im Netz unterwegs war, kennt sicher noch Geocities. Oder noch besser, er hatte eine eigene Seite bei DEM Webhoster schlechthin. Sensationelle 15 MB Speicher, ein Webbaukasten, HTML-Editor und viele tolle bunte Icons, animierte Gifs und traumhafte Hintergründe. Die Werbe-Popups gab´s gratis dazu. Ja, ich gestehe, ich hatte selbst die eine oder andere Webseite bei Geocities und was war ich stolz.
Wem das neue Web 2.0 einfach nicht bunt und blinki blinki genug ist, der sollte unbedingt mal den Geocities-izer ausprobieren. Dieser bringt jede Website gut 15 Jahre zurück in die Vergangenheit. Herrlich…
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Sicher haben die meisten von euch schon mitbekommen, dass Facebook dank ihres neu vorgestellten Open Graph API das was du im Netz tust, noch mehr mit der eigenen Community verbinden möchte. Natürlich hat das ja auch durchaus seine guten Seiten, aber auch schlechte. Das möchte ich jetzt hier aber gar nicht diskutieren, denn das passiert schon zu Genüge im Netz.
Im Zuge der weiteren Öffnung von Facebook habe ich auch mal wieder ein Blick in die Privatsphäre-Einstellungen von Facebook geworfen und da wird einem ja durchaus etwas schwindelig ob der ganzen Optionen. Wisst ihr wirklich zu 100% was von euren Infos auf Facebook technisch gesehen für Entwickler da draußen sichtbar ist? Ganz ehrlich: Ich wüsste es nicht. Das hat sich wohl auch auch der kanadische Entwickler Ka-Ping Yee gesagt und deswegen auf seiner Website ein Tool eingerichtet, welches euch erlaubt, abzufragen, was Facebook an Informationen nach außen für Entwickler zur Verfügung stellt. Besonders sexy ist das Interface nicht, aber dafür funktional. Einfach oben euer Alias oder ID eingeben und das Tool spukt euch alle Infos über euch aus, die Facebook externen Entwicklern zur Verfügung stellt. Überrascht? Dann solltet ihr dringend mal einen Blick in eure Facebook Privatsphäre-Einstellungen werfen.
Hier geht´s zum Tool: What does Facebook publish about you and your friends?
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Gerade bin ich über noch einen Online-Music-Service gestolpert: Stereomood heißt der und will doch tatsächlich meine Emotions tunen. Auf den ersten Blick sieht es eigentlich nach nicht mehr aus, als getaggte Songs nach Stimmung. Da findet sich alles von dreamy, sunday morning bis make love. Soweit so Last.fm, würde ich mal sagen. Wo aber beim Konkurrenten jeder rumtaggen darf (Für manche läuft Rammstein eben unter “dreamy”), bis die Tagcloud platzt, scheint bei Steremood doch tatsächlich ein Team dahinter zu sitzen, welches mit Hilfe von Musikblogs seine Auswahl trifft. Meiner Ansicht nach ist der Weg über ein Redaktionsteam sowieso der bessere Weg, wie auch schon Pandora gezeigt hat. Das verhindert auch die von Last.fm bekannten Ausreißer besser. Ob das bei Stereomood aber auch so gut klappt? Die erste halbe Stunde des Hörens hat mich auf jeden Fall schon mal überzeugt. Wer also gerne nach frischer, passender Musik Ausschau hält, dem sei das Emotional Internet Radio wärmsten zu empfehlen.
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Eine meiner beliebtesten Fotoseiten ist und bleibt einfach oddee. Zu jedem Thema gibt’s dort wirklich oft schöne Fotostrecken, Fotoserien oder einfach einmalige Zusammenstellungen von Fotos zu allen Themen, die man sich vorstellen kann. Heute beim RSS-durchforsten bin ich auf die Geekigen Nummernschilder gestoßen. Hier ein paar von denen, die mir am besten gefallen haben.
So ein Motorrad-Nummernschild kann sich sehen lassen
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Bevor man das Fenster wirklich zumacht einfach mal Alt-F4 drücken
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Ich liebe ja diesen Ausruf: FAIL!
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Weitere coole Fotostrecken, die auf Oddee zu sehen sind:
15 most unfortunate Tattoos for mugshots