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Wer auf Alternative der etwas ruhigeren Art steht, ist bei Christopher Smiths Debut-Album “The Beckon Call” bestens aufgehoben. Das gibt´s in kompletter Form sogar hier zum reinhören. Für das Video zur ersten Single “Gently Gently” konnte er die kanadische “Motion Picture Collective” Salazar, die hier einen wahren Sturm im Wasserglas abgeliefert haben.
Was wie eine einfache Szene aus der Glitzerkugel anfängt, entfaltet sich zur dramatischen Geschichte in einer stürmischen Nacht. Gerade der Macro-Stil der Aufnahmen verleiht dem Ganzen dabei doch irgendwie einen ganz besonderen Charme. Mehr von Salazar gibt´s übrigens auch auf deren Website oder Vimeo.
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Die australische Comedy-Truppe “Axis Of Awesome” macht´s vor: Nahezu jeder Pop-Song besteht eigentlich nur aus den vier gleichen Akkorden. Nebenbei liefern die Jungs von Down-Under auch noch ein schönes Medley ab. Da staune ich wirklich immer wieder, wie austauschbar heutzutage alles ist und der Ottonormalverbraucher merkt´s gar nicht. Naja, muss er ja auch nicht unbedingt, oder? Solange es gefällt.
So, und wer jetzt denkt, dass außer ein paar Akkorden nun doch mehr zu einem Pop-Song gehört, schaue sich folgendes Video aus der Dokumentation “Before the Music dies” an:
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Der wohl kultigste Kultfilm aller Zeiten “Pulp Fiction” ist definitiv in meiner TOP-10 Liste meiner Lieblingsfilme zu finden. Hier hab ich ein Video gefunden, das nur mit viel viel Liebe zum Detail und wahrscheinlich etlichen Stunden Handarbeit am Schnittsystem entstanden ist. Die Idee ist sicherlich schon bei einigen Filmen dagewesen, jedoch finde ich, dass solche Fleißarbeit gerne mal gelobt und gezeigt werden sollte.
Hut ab! Hier das Video – der Pulp Ficion Video Remix
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Gerade bin ich über noch einen Online-Music-Service gestolpert: Stereomood heißt der und will doch tatsächlich meine Emotions tunen. Auf den ersten Blick sieht es eigentlich nach nicht mehr aus, als getaggte Songs nach Stimmung. Da findet sich alles von dreamy, sunday morning bis make love. Soweit so Last.fm, würde ich mal sagen. Wo aber beim Konkurrenten jeder rumtaggen darf (Für manche läuft Rammstein eben unter “dreamy”), bis die Tagcloud platzt, scheint bei Steremood doch tatsächlich ein Team dahinter zu sitzen, welches mit Hilfe von Musikblogs seine Auswahl trifft. Meiner Ansicht nach ist der Weg über ein Redaktionsteam sowieso der bessere Weg, wie auch schon Pandora gezeigt hat. Das verhindert auch die von Last.fm bekannten Ausreißer besser. Ob das bei Stereomood aber auch so gut klappt? Die erste halbe Stunde des Hörens hat mich auf jeden Fall schon mal überzeugt. Wer also gerne nach frischer, passender Musik Ausschau hält, dem sei das Emotional Internet Radio wärmsten zu empfehlen.
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Bin neulich über diese klasse Gemeinschaftsproduktion der DJs Kid Koala und Dynomite D gestolpert. 100% von The Slew wurde komplett mit Platten und Plattenspielern produziert und wird das sicher jedem gefallen, der die Beastie Boys mag. Unterstützt werden die zwei DJs übrigens von dem ehemaligen Wolfmother Keyboarder Chris Ross und Drummer Myles Heskett. Dass das live wohl richtig gut rockt sieht man hier schön. Bis zum 1. November gab´s das Album sogar gratis zum Download. Mit etwas Glück findet ihr es aber vielleicht auch noch so irgendwo. Zum Warmwerden hier aber schon mal ein kleiner Vorgeschmack: